Um zu verstehen , soll eine Uhr Urban Jürgensen zuerst die Umgebung sehen , in dem sie hergestellt und vor allem „wie.“ Das Reich der alten traditioneller Methoden, solange man von der gewölbten mechanischen Tasche sprang Uhren mit großen Emaille Guilloche Zifferblätter oder Hand oder Komplikationen , die viele nicht einmal den Mut zu Namen haben.
Alles ist heute links (fast) wie zuvor und Urban Jürgensen Das Alfred ist eine Hommage an Jacques Alfred Jürgensen letzten Uhrmacher einer Dynastie von erfahrenen Handwerkern dänischer Herkunft , deren Geschichte hat es , dass im Jahr 1830 Jürgen von Kopenhagen fuhr in Le Locle zu regeln , wo du bist Kontakt Profis wie Houriet begann einen Namen wirklich zu machen.
Insieme Der Alfred drückt die Seele seiner Vorfahren aus, eine Ausnahme gemacht für einen Hauch von Modernität, die durch das gekrümmte Lederband mit weißen Nähten repräsentiert wird; ein Zeichen von Athletik, das die Nase eines anderen machen könnte, aber es macht mir nichts aus. Ich bin überzeugt, dass es für sie ist, es zu spielen, eine Uhr zu machen, die so klassisch ausgesehen für den informellen und alltäglichen Gebrauch aussieht. Heute ist High Watching ein sehr trendiger Trend.
Oberfläche in Grenage dekoriert
Das großzügige Stahlgehäuse für seinen Stil (42 mm) entspricht der DNA der Marke: schlanke Treppenlünette, glasiges Saphirglas und faszinierende handgeschweißte Griffe.
Wie bei allen Urban Jürgensen die Wahl immer offensichtlich Symbol der Handwerkskunst ist spektakulär. Seine silbrige Oberfläche - zunächst eine massive silberne Festplatte - und fertig bei " Grenage " bietet eine große Farbvielfalt . Die Indizes, die typische Minutenskala mit den Namen Chemin De Fer und Breguet, sind eingeritzt und geduldig einzeln mit Emaille gefüllt.
Jedes einzelne Urban Jürgensen-Rad benötigt etwa 50 Phasen, bevor es fertiggestellt ist.
Um es zu bewegen, ist das P4-Kaliber von Manufacturing ein klassisches mechanisches Uhrwerk mit zwei Federhäusern, die eine 72-Stunden-Reserve-Reserve bei der Vintage-Frequenz von 21.600 Wechseln pro Stunde bieten.
Vom Saphir-Rücken aus gibt es eine Szene mit abgeschrägten Oberflächen, azurblauen Stahlelementen wie etwa über das Zifferblatt fliegenden Kugeln und polierten Spiegelkomponenten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.alfred.watch
Mit einem Listenpreis von 14.200 Euro zzgl. MwSt. Urban Jürgensen Der Alfred ist eine gute Wahl für alle, die traditionelle Schweizer Uhrmacherkunst auf höchstem Niveau und aus dem eigenen Herzen suchen.
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